Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft (AdK) in Kooperation mit Messe Frankfurt
Datum: 15. - 19.3.2011
Ort: Halle 9.2 D05
Informationen zu den neuesten Entwicklungen und Design-Trends in der deutschen Kachelofenwirtschaft liefert die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft (AdK) in ihrem Kachelofenforum. Im Vortragsforum werden aktuelle Themen der Branche diskutiert.
Die Kurzvorträge finden von 15. – 18.03.2011 in Halle 9.2 Stand D05 in Deutsch statt.
11.00 - 11.30 Uhr
Wohlfühlwelt Kachelofen
Dr. Thomas Schiffert, Geschäftsführer Österreichischer Kachelofenverband, Wien
„Wohlfühlen“ beschreibt ein subjektives Empfinden. Dass dahinter handfeste Fakten stehen, zeigt eine Studie des Österreichischen Instituts für Baubiologie und -Ökologie. Aus dieser Studie berichtet Herr Dr. Schiffert in seinem Plädoyer für die Ofenkachel.
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13:30 - 14:00 Uhr
Die häusliche Feuerstätte im Focus von Luftreinhalteplänen
Dr.-Ing. Jörg Lenk, Verband für Energiehandel Südwest-Mitte e.V., Fulda
Luftreinhaltepläne, Verbrennungsverbote, Anschluss- und Benutzungszwänge: Mit diesen Instrumenten setzen Kommunen die häusliche Feuerstätte zunehmend unter Druck. Was im Zuge der Entwicklung auf die Branche zukommt und welche Reaktionsmöglichkeiten sich bieten, zeigt Dr. Lenk auf.
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15.30 - 16.00 Uhr
Umsetzung der EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden
Ministerialrat Dipl.-Ing. Hans-Dieter Hegner, Bundesministerium für
Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin
Die EU-Richtline verlangt bei der Berechnung von Effizienzstandards neben der Wärmedämmung auch die Berücksichtigung von Heizung und Kühlung sowie der Wärmerückgewinnung und Beleuchtungsanlagen. Neben Neubauten sind auch alle bestehenden Gebäude betroffen, in denen groß angelegte Renovierungsarbeiten stattfinden. Was das für das Bauen in Deutschland bedeutet, erläutert Dip.-Ing. Hegner.
11.00 - 11.30 Uhr
Anforderungen der neuen 1. BImSchV – Fragen zur Umsetzung
RDir. Hans-Peter Ewens, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Bonn
Mit der am 22. März 2010 in Kraft getretenen Verordnung ergeben sich naturgemäß Fragen zur Umsetzung. Herr Ewens informiert über erste Erfahrungen mit der 1. BImSchV und gibt Antworten auf häufig gestellte Auslegungsfragen.
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13:30 - 14:00 Uhr
Umsetzung der Europäischen Ökodesign Richtlinie für Feuerstätten für feste Brennstoffe
Dr. Dipl.-Phys. Heinrich Göddeke, Europäische Feuerstätten Arbeitsgemeinschaft e.V., Koblenz
Das Energiebetriebene-Produkt-Gesetz (EBPG) setzt den Rahmen für die Umsetzung der Ökodesign Richtline in deutsches Recht. Betroffen sind alle Endgeräte, die mit Energie gleich welcher Art betrieben werden (Elektrizität; feste, flüssige und gasförmige Brennstoffe). Was aus diesem Gesetz auf die Hersteller von Heizgeräten zukommt, berichtet Dr. Göddeke in seinem Vortrag.
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15:30 - 16:00 Uhr
Ressource Energieholz – Ein knappes Gut?
Martin Schwarz, Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen, Olsberg
Holz ist der bedeutendste erneuerbare Energieträger im Wärmemarkt – rd. 80 % der erneuerbaren Wärme werden durch die Holzenergie bereit gestellt. In der Kleinfeuerung ebenso wie im Biomassekraftwerk. Da stellt sich die Frage: „Wie sicher ist die Versorgung mit Brennholz zu bezahlbaren Preisen für den Kleinverbraucher?“ Eine fundierte Einschätzung aus Sicht der Forst-und Holzwirtschaft gibt Herr Schwarz.
11.00 - 11.30 Uhr
Neubau und Modernisierungsmarkt – Chancen für die
Kachelofenbranche?
Dr. Christian Kaiser, Leiter Marktforschung Heinze GmbH, Celle
„Vorhersagen sind schwierig, insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen“, so Albert Einstein. Mit den Mitteln der Marktforschung lassen sich trotzdem aus der Vielzahl von Markt- und Strukturdaten Prognosen und Orientierungshilfen für die Branche ableiten. Dr. Kaiser wagt auf der Grundlage der Heinze Marktforschung einen Blick in die Zukunft.
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13:30 - 14:00 Uhr
Kachelofen und Wärmepumpe – ein ideales Paar?
Dipl.-Ing. John Ohlhaber, Bosch Thermotechnik, Buderus Deutschland, Wetzlar
Kachelofen, Kaminofen, Kamin mit und ohne Wassertasche sind beliebte Wünsche als Ergänzung zu Wärmepumpenheizungsanlagen. Was macht wirklich Sinn und wo sind die Grenzen differenziert nach Neubau und Bestandsgebäude? An Hand möglicher hydraulischer Einbindungen oder separater paralleler oder alternativer Betriebsweisen zeigt Herr Ohlhaber an Beispielen die positiven Aspekte aber auch die Risiken auf.
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15:30 - 16:00 Uhr
Die Ausstellung – Visitenkarte des Kachelofenbauers
Gaby & Jürgen Feuerherm, Alebana e.K., St. Ingbert
„Der erste Eindruck entscheidet!“ – Wie in allen Lebensbereichen gilt dies auch für den Kachelofenbauer und seine Ausstellung. In der einladend gestalteten, zeitgemäßen Ausstellung fühlt sich der Kunde willkommen. Sie ist die beste Voraussetzung für eine gute Beratung in angenehmer Atmosphäre. Gaby und Jürgen Feuerherm geben Anregungen für ein erfolgreiches Ausstellungskonzept.
11.00 - 11.30 Uhr
Überwachungs- und Beratungstätigkeiten der Schornsteinfeger aus der Novelle der 1. BImSchV
Dr.-Ing. Dieter Stehmeier, Vorstand Technik, Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks, St. Augustin
Die am 22. März 2010 in Kraft getretene Verordnung stellt neue Anforderungen an Bauherren, Betreiber, Ofen- und Luftheizungsbauer sowie Schornsteinfeger. Wie die Regelungen der Verordnung durch den Schornsteinfeger in praktisches Handeln umgesetzt werden, informiert Dr.-Ing. Stehmeier
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13:30 - 14:00 Uhr
HKI Forschungsnetzwerk- und Gerätedatenbank
Annekathrin Schmitt, HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., Frankfurt a. M.
Die häusliche Einzelfeuerstätte erfreut sich nachhaltiger Beliebtheit. Nicht zuletzt geprägt durch den hohen technologischen Standard dieser Geräte. Um diese Entwicklung weiter voran zu treiben, wurde das Forschungsnetzwerk gegründet. Frau Schmitt stellt das Netzwerk und die Gerätedatenbank vor.
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15:30 - 16:00 Uhr
Das virtuelle Schaufenster – Die Homepage
Michael Joos, bitbakers GmbH & Co. KG, Ludwigsburg
Fast 50 Millionen Menschen nutzen das Internet als Informationsmittel. Auch Ihre Kunden! Umso wichtiger ist die Homepage als virtuelles Schaufenster Ihres Unternehmens. Herr Joos erläutert an Beispielen, was der Besucher Ihrer Homepage erwartet und wie diese Erwartungen professionell umgesetzt werden.