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Perspektiven ISH 2019

Stimmen aus der Branche zur Weltleitmesse für Wasser, Wärme, Klima.

Interview mit Tarek Al-Wazir, hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

Uwe Glock, Präsident Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH)

Uwe Glock, Präsident Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH):

„Die ISH Energy 2019 hat sich durch die infrastrukturelle Zusammenführung der Hallen 8 bis 12 noch progressiver und moderner positioniert. Die deutsche Heizungsindustrie zeigte hier zukunftsweisende Lösungen auf, die die Pariser Klimaschutzziele maßgeblich unterstützen. Dazu zählen neben hocheffizienter Brennstoffzellentechnik auch Wärmepumpen als hybride Systeme und weitere innovative Heizsysteme. Digitale Anwendungen helfen so bei der Umsetzung intelligenter, effizienter Home-Energie-Management-Systeme (HEMS). Allergrößte Bedeutung hat die weiter steigende Internationalisierung der ISH, die zu einem regen interdisziplinären Wissens- und Erfahrungsaustausch beitrug. Summa summarum: Mit der ISH 2019 sind wir sehr zufrieden.“

Michael Hilpert, Präsident Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK)

Michael Hilpert, Präsident Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK):

„Unsere Erwartungen an die ISH 2019 haben sich mehr als erfüllt. Als Vertreter der größten Besuchergruppe sind wir zufrieden, wenn die Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachhandwerk mit ihrem Messebesuch rundweg zufrieden und motiviert sind. Und das läßt sich ohne Einschränkung sagen. Die ISH hat insgesamt die Innovationskraft und die Zukunftsfähigkeit unserer Branche bewiesen. Bemerkenswert war die hohe Qualität der Messeauftritte. Es geht nicht mehr nur um die reine Produktpräsentation. Das Thema Digitalisierung war überall präsent. Der Zentralverband hat mit der Präsentation seiner digitalen Leistungsangebote - zum Beispiel die Eckring App oder Open Datapool - zahlreiche SHK-Unternehmer erreicht. Wir haben gezeigt: auch das Handwerk ist auf einem guten Weg in das digitale Zeitalter.“

Andreas Dornbracht, Vorsitzender des Vorstandes Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)

Andreas Dornbracht, Vorsitzender des Vorstandes Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS):

„Die neue Tagesfolge hat sich gleich bewährt, insbesondere Besucher aus dem Ausland nutzten die Möglichkeit der Anreise am Wochenende. Das führte zu einer deutlichen Entzerrung und damit zu mehr Zeit für die Betreuung aller Interessierten. Beeindruckend war wieder die Qualität der Messestände der Aussteller, die architektonisch Maßstäbe auch für andere Branchen setzten. Dabei zeigten sich diesmal deutlich mehr kommunikative Elemente. Das von der VDS zusammen mit der Messe Frankfurt organisierte Trendforum pop-up-my-bathroom begeisterte sowohl in der Präsentation, als auch in den sehr gut besuchten Vorträgen. Mit dem Thema Farbe setzte es ein sichtbares Signal und zeigte, wie spannend und bunt die Badbranche ist! Insgesamt eine wichtige und gute ISH 2019!“

Interview mit Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt

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